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Funktionsprüfung des
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Prüfung der WS 05 C mit Sonden bei Umgebungsstrahlung:
Bei den Sonden 18550 CE / DE und 18545 CE / DE wird auch bei Umgebungsstrahlung ein Dosisleistungswert angezeigt. Dieser Anzeigewert wird, da die Umgebungsstrahlung kein konstanter Wert ist, im Bereich von ca. 30 nSv/h bis 300 nSv/h schwanken.
Da die Sonden 18509 CE / DE und 18 529 CE / DE zur Messung
höherer Dosisleistung ausgelegt sind, zeigen diese bei Umgebungsstrahlung 0 µSv/h an.
Eine Funktionsprüfung muss daher indirekt über die Dosisanzeige erfolgen. Hierzu
wird der Kanal aus- und wieder eingeschaltet und dann für eine Stunde mit
angeschlossener Sonde betrieben. Jetzt muss bei Drücken der "Dosistaste" ein Wert
von ca. 50 - 300 nSv mit der entsprechenden Integrationszeit angezeigt werden.
Ergänzende Messungen oberhalb der natürlichen
Umgebungsstrahlung:
Hierfür ist ein Prüfstrahler (z. B. GRAETZ "PS 9") erforderlich.
Im Allgemeinen verwendet man 137Cs mit einer Aktivität von 333 kBq;
Caesium hat eine Halbwertzeit von 30 Jahren. Zunächst eine Dosisleistungswarnschwelle
auf 50 µSv/h programmieren. Der Prüfstrahler ist an der Sonde auf die Markierung
für die Zählrohrmitte aufzusetzen. Die WS 05 C sollte einen Messwert von ca. 70 µSv/h
anzeigen und eine optische und akustische Warnung auslösen (gilt nur, wenn die
WS 05 C ohne Türschalterfunktion betrieben wird).
Option: Überprüfung der Türschalterfunktion. Bei geöffneter Tür und
ausgelöster Warnung muss ein Warnton zu hören sein, bei geschlossener Tür erfolgt
nur eine optische Warnung.
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