NaI-Szintillationssonde 2002

NaI-Szintillationssonde 2002

 

Einsatzbereiche

Nuklearmedizin, Umwelt-/Schrottüberwachungen, Sicherheitskontrollen (Polizei, Zoll, Grenzbehörden, Gewerbeaufsicht)

 

Leistungsmerkmale

  • hohe Empfindlichkeit
  • große Detektorfläche
  • als Impulssonde über Sondenkabel anschließbar an GRAETZ Dosisleistungsmessgeräte X5C plus sowie GammaTwin S
  • über Sondenkabel anschließbar an Kontaminationsmonitor CoMo 170
  • Stromversorgung aus dem Basisgerät

 

Technische Daten

Strahlenart β, γ
Energiebereich β: 25 keV – 2 MeV
γ: > 100 keV
Detektor (70 × 70 × 13) mm
NaI(TI)-Szintillator mit Photomultiplier
Vorzugsrichtung senkrecht auf die quadratische Fläche
Lage des Detektors mittig unter der Detektorhaube
Bezugspunkt Mitte der quadratischen Fläche
Nulleffekt (bei 0,1 µSv/h) ca. 100 Ips
Bereich der relativen Luftfeuchte 0 bis 90 %, kein Einfluss
Bereich für den Druck der Außenluft 600 bis 1300 hPa, Einfluss vernachlässigbar
Anzeigebereiche 0 – 200 Ips
200 – 2000 Ips
2 – 20 kIps
(20 kIps entsprechen ca. 13 µSv/h
bezogen auf Cs-137)
Temperaturbereich Betrieb: -20 °C bis +50 °C
Lager: -30 °C bis +60 °C
(ACHTUNG: Temperaturänderung max. 10 °C/h)
Überlastbarkeit bis ca. 3 mSv/h (bezogen auf Cs-137)
Nachwirkung nach Bestrahlung mit 3 mSv/h
beträgt der Fehler nach 20 Minuten noch 5 %
Spannungsversorgung +5 V aus Basisgerät
Gehäuse Alu-Gehäuse, teilweise eloxiert
Schutzart IP65 (strahlwasserdicht)
Abmessungen/Gewicht (80 x 85 x 35) mm mit 200 mm Handgriff
(Durchm. 33 mm), 530 g